08.06.2021

Erneut zwei Baden-Württemberger im EAK-Bundesvorstand

Bei der digital durchgeführten Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) wurden Sabine Kurtz (Leonberg) und David Müller (Winnenden) in den Bundesvorstand gewählt.

Die Staatssekretärin und Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz aus Leonberg wurde erneut als eine der fünf stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt. Der EAK-Landesvorsitzende David Müller aus Winnenden wurde als einer der 16 Beisitzer ebenfalls erneut in den Bundesvorstand des EAK gewählt. Müller bedankte sich für das Vertrauen und erklärte, dass er auch auf Bundesebene weiterhin profilstark und lösungsorientiert für eine Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes eintreten werde.

Die 53. Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU stand unter dem Motto "Das C als Grundlage und Kompass unserer Politik". In seiner Rede vor den Delegierten und Gästen machte der wiedergewählte EAK-Bundesvorsitzende Thomas Rachel deutlich: "Dieses Land braucht das kraftvolle Zeichen engagierter Christinnen und Christen nicht nur in den Kirchen, sondern vor allem auch in Gesellschaft und Politik. Nur so können wir Salz der Erde und Licht der Welt sein. Denn wir leben in nicht einfachen Zeiten. Es mangelt nicht an spalterischen, polarisierenden und unsere Demokratie gefährdenden Strömungen, Tendenzen und Kräften. Deshalb dürfen wir es nicht zulassen, dass politische Radikale und Extremisten mit ihrer Saat des Hasses den gesellschaftlichen Frieden, unsere Grundwerte und unsere rechtsstaatliche Ordnung gefährden. Auf der Basis des C müssen wir als Union für gesellschaftlichen Ausgleich, für Maß und Mitte und für das Zusammenführen der unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen, Milieus und Akteure eintreten. Als Union sehen wir unsere Aufgabe im Lösen der Probleme, im Ausgleich der Interessen, in der Versöhnung und im Bauen von Brücken. Wir führen zusammen und schaffen einen guten Konsens für möglichst alle. Das ist unser Alleinstellungsmerkmal in einer immer weiter zersplitternden politischen und gesellschaftlichen Landschaft."

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